Im Rahmen des künstlerischen Forschungsprojekts Cadaveri: (Im)possible Translations wurde auf dem Festival „Poesía y Música“ in Santiago de Chile eine Performance von Prof. Dr. Lucia D’Errico und Dr. Federico Eisner Sagües präsentiert. Das Projekt entwickelt transhistorische barocke Klangstrategien in Anlehnung an das neobarocke Gedicht Cadaveres des argentinischen Dichters und Aktivisten Néstor Perlongher.

Während ihres Aufenthalts in Chile stellte Prof. D’Errico ihre Arbeit vor und knüpfte Kontakte zu den künstlerischen Forschungsgemeinschaften am Instituto de Estudios Avanzados (IDEA) der Universidad de Santiago de Chile sowie an der Pontificia Universidad Católica de Chile.

Das Doktorandenprogramm „Musica, arti performative e STEM (MUSART)“ der Konservatorien von Mailand und Florenz lud Prof. Dr. Lucia D’Errico im Rahmen seiner Seminarreihe zu einem Vortrag ein. Prof. D’Errico stellte ihre künstlerische Forschungspraxis in Mailand unter dem Titel „Signifiance, Subjectification, Organism. Apparatuses of Writing and their Impossibility“ vor.

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Schließlich hielt Prof. Dr. Lucia D’Errico die Keynote auf der Konferenz „Sounding the Posthuman“, die am Konservatorium von L’Aquila (Italien) parallel zum 11. Festival ElettroAQustica und der XXV. Ausgabe des Colloquio di Informatica Musicale (CIM) stattfand.Prof. D’Errico stellte ihre neuesten künstlerischen Forschungsarbeiten zur Ethik der Dekomposition in einem posthumanen Rahmen vor.