Vom 25. bis zum 30. Juli hatte ich die großartige Mögichkeit, am „International Summercamp“, welches seit 14 Jahren jedes Jahr von der „Popakademie Baden-Württemberg“ organisiert wird, teilzunehmen. Finanziert durch das Erasmus + Projekt, ohne welches ich diese Möglichkeit nicht wahrnehmen hätte können, reiste ich mit dem Zug nach Mannheim, um an dem Camp teilzunehmen. Bei der Anmeldung für das Camp konnte man auswählen, ob man als Singer/Songwriter, Producer oder als Bandmitglied antreten wollten, und je nachdem wurde man bei dem Camp in Gruppen aus Songwritern mit Producern und in Bands eingeteilt. Ich hatte die große Ehre mit tollen Musikern aus Deutschland, Estland und Österreich in einer Band zu spielen.

Am Camp nahmen Musiker*innen aus der ganzen Welt teil, aus den USA, Brasilien, aus sämtlichen europäschen Ländern und sogar aus Australien. Das Ziel des Camps war es, mehrere eigene Songs zu schreiben und zu arrangieren, sodass man bei dem Abschlusscamp diese Songs präsentieren konnte. Unsere Band, welche sich „Full English Breakfast“ nannte, schrieb insgesamt drei Songs, welche in die Pop/Rock/Indie/Disco Richtung gingen.
Ein großes Ziel des ISC ist es, sich international zu vernetzen und ich würde sagen, dass habe ich sehr ernst genommen und habe daher viele Kontakte geknüpft.

Ich finde das „International Summercamp“ war eine sehr wichtige Erfahrung für mich als aufstrebenden Musiker und hat mir in vielen Aspekten, vorallem im Bandspiel und Arrangieren von Songs, weitergeholfen. Sofern man an Songs schreiben und am Spielen in Bands interessiert ist, würde ich diese Möglichkeit jedem empfehlen, um sich musikalisch zu entwickeln und zu vernetzen.